In der Schwulensauna

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Ich betrat die Sauna mit einem Verlangen im Bauch. Die heiße Luft schlug mir entgegen, sobald ich die Tür durchschritt. Der Geruch von Schweiß, Sperma und heißer Haut. Gedämpftes Licht, dichter Nebel. Man sieht nicht alles, aber man kann es erahnen. Körper, Schatten, Seufzer. Hier ist alles erlaubt. Ich zog mich langsam aus, die Blicke der anderen bereits auf mir. Das gefällt mir. Zu wissen, dass ich gemustert werde. Ich trat vor, ein Handtuch über der Schulter, aber ohne es zu verknoten. Ich wollte, dass man sieht, dass ich bereit war, hart, schon. In der dunklen Ecke des Hamams stand eine Gruppe. Drei oder vier, vielleicht mehr, halb sichtbar im Dampf. Ein Typ stand auf, groß, behaarter Oberkörper, schweres Geschlecht, schon steif. Er starrte mich an. Ein Nicken mit dem Kopf. Kein einziges Wort. Ich folgte ihm. Sobald ich in Reichweite war, drückte er mich gegen die heiße Wand, den heißen Stein gegen meine nackte Haut. Er packte mich im Nacken und spuckte mir in den Mund, bevor er sich umdrehte. Er wusste, was er tat. Keine Zärtlichkeit, nur rohe, kontrollierte Spannung. Er drückte meine Beine mit einem Kniestoß auseinander, spuckte zwischen meine Pobacken und begann mich zu ficken, als ob ich ihm gehörte. Und ich war es. Hinter ihm näherte sich ein anderer. Er nahm meine Haare und führte mich zu seinem Schwanz. Ich saugte ihn ohne nachzudenken mit aufgerissener Kehle, während der andere mit tiefen Stößen auf mich eindrang. Mein Körper war zwischen zwei heißen, durchnässten, lauten Männchen eingeklemmt. Ich wurde genommen, benutzt und verlangte nach mehr. Am Ende wusste ich nicht einmal mehr, wie viele sie um mich herum waren. Überall waren Hände. Ein Mund auf meinem Hals. Finger, die mich auseinanderzogen, die hineingingen, die herauskamen. Und immer diese Hitze, die mich erdrückte, die mich verschluckte. Als ich mich entleerte, geschah dies, ohne mich auch nur zu berühren, von Krämpfen geschüttelt, leer, zitternd. Ich stand da, kniete auf den heißen Fliesen, schweißbedeckt und voller Sperma. Mir blieb der Atem weg. Und selbst in dieser Position hatte ich noch einen Ständer
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