Gehorsam gegenüber Meister K - Meine erste Nacht der totalen Gehorsam

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Ich bin 35, ein durchschnittlicher Kerl, unauffällig, anständig gebaut, nichts Besonderes. Monatelang habe ich mich auf Hardcore-Sexseiten herumgetrieben, auf der Suche nach etwas, das mich bis an meine Grenzen bringt. Dann stolpere ich über ihn: "Master K", ein Benutzername, der vor Testosteron nur so trieft. Sein Profil ist kurz und viril: "Alphamännchen, 45, 1,90 m, 90 kg, kein Gequatsche, keine Grenzen. Wenn du mit der Hitze nicht umgehen kannst, verpiss dich." Er zeigt ein Foto - eine breite, haarige Brust, dicke Muskeln, ein schroffes, unrasiertes Kinn und eine Xxx in seiner Hose, die nach Ärger schreit. Ich spreche ihn sofort an, die Eingeweide kribbeln vor Angst und Aufregung. Seine Antwort: "Heute Abend, 22 Uhr, bei mir. Erscheinen Sie in einem Suspensorium, klingeln Sie und halten Sie den Mund."

Ich komme pünktlich zu einem schäbigen Haus am Rande der Stadt, einem düsteren Ort, der von verlassenen Lagerhäusern umgeben ist. Ich zittere, als ich den Summer drücke, und trage nichts als eine schwarze Sporthose unter meinem Pullover, genau wie er es angeordnet hat. Die Tür schwingt auf, und da ist er - verdammt groß, in einem schwarzen Tank-Top und Turnhosen, eine Zigarette baumelt an seinen Lippen, er stinkt nach Schweiß und Leder. Er mustert mich wie eine Beute, kein Wort, kein Grinsen. Er schlägt die Tür zu und stößt mich gegen die Wand. "Zieh dich aus, sofort." Ich entledige mich der Jogginghose, und er höhnt: "Sieh dich an, du erbärmlicher Scheißkerl." Seine Stimme ist eiskalt, scharf wie eine Klinge, kein Fitzelchen Wärme.

Er packt mich an den Haaren, zerrt mich zu einer abgewetzten Couch in der Mitte des Raumes. Er lässt seine Shorts fallen, und da ist er - sein Schwanz, ein Biest, mindestens 9 Zoll, dick, geädert, mit schweren Eiern, die wie eine Mutprobe schwingen. Er verpasst mir eine Ohrfeige, ein scharfer Stich: "Lutsch ihn, und mach keine halben Sachen." Ich öffne mich, kämpfe darum, ihn zu nehmen, aber das ist ihm egal. Er packt meinen Kopf und stößt tief zu, sein Schwanz knallt hinten in meine Kehle. Ich verschlucke mich, würge heftig, aber er ist unerbittlich - keine Sanftheit, keine Pausen. Er fickt meinen Mund, als wäre er ein Loch, grunzt Beleidigungen: "Du bist ein Nichts, nur eine Wichsschlampe." Ich sabbere, meine Augen tränen, aber er hält meinen Schädel in seinen Händen wie in einem Schraubstock fest.

Nach einer Viertelstunde stößt er mich von sich und lässt mich auf alle Viere krabbeln. "Bleib da, du dreckige Schlampe." Er spuckt auf meinen Arsch - ein fetter Klumpen, der meine Ritze hinuntertropft - und schmiert ihn schnell ein, um ihn sicher zu halten. Er fragt: "Willst du es?" Ich nicke, atemlos, und er gleitet zunächst langsam hinein. Ich stöhne, als die Dehnung brennt, aber als ich murmle: "Fick mich hart", stößt er tief zu, und jeder Stoß schiebt mich über den schmutzigen Boden. Sein Gewicht, seine Kraft, es ist überwältigend. Ich bin nur ein Spielzeug, ein Loch, das er zerstören kann.

Er gräbt seine Finger in meine Hüften, quetscht mich, während er das Tempo erhöht. Sein Schwanz füllt mich aus, dehnt mich, reißt mich auf. Kein Rhythmus, keine Gnade - nur eine Maschine, die mich roh stößt. Ich stöhne, halb bettelnd, aber er gibt mir einen Klaps auf den Hintern: "Halt's Maul, du redest nicht." Ich fühle mich klein, gedemütigt, auf nichts anderes als sein Gefälligkeit reduziert. Und doch liebt ein verdrehter Teil von mir es - diesen Rausch, sein Spielball zu sein, im Besitz dieser unbarmherzigen Hände. Zwanzig Minuten lang bohrt er mich durch, ohne Unterlass, sein rasender Atem ist heiß auf meinem Rücken, Beleidigungen prasseln auf mich ein: "Du bist ein Hund, eine schwanzhungrige Hündin."

Plötzlich holt er aus, wirft mich um wie eine Stoffpuppe und bellt: "Aufmachen." Ich bin am Boden zerstört, aber ich gehorche. Er explodiert - dicke, heiße Strahlen schießen über mein Gesicht, in meinen Mund, über meine Brust. Ich schlucke, was ich kann, der bittere Geschmack versengt meine Zunge. Er wischt seinen Schwanz an meiner Wange ab und lacht leise: "Das ist alles, wofür du gut bist - meine Eier zu entleeren." Er zieht seine Shorts wieder an, wirft mir einen letzten Blick zu, als wäre ich Müll auf dem Bordstein, und wirft mich raus, halbnackt, sein Sperma noch auf mir verschmiert. "Kriech zurück, wenn ich dich rufe, du wertloses Arschloch." Die Tür knallt zu, und ich bleibe zurück - benommen, gedemütigt, aber schon mit dem Verlangen nach mehr.
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